© Foto: Johnny Bratseth, Romsdalsmuseet

Maßgeschneiderte Thermo Lignum® Anlagen für Museen, Depots und Sammlungen

Individuell geplante Anlagen für den eigenen Behandlungsbedarf

 

Neben unseren Behandlungen als Dienstleistung planen und bauen wir komplette Thermo Lignum® Anlagen – bestehend aus Klimakammer, Aggregat und Steuerung – abgestimmt auf die räumlichen, betrieblichen und konservatorischen Anforderungen unserer Kunden.

 

Eine eigene Anlage ist insbesondere für Museen, Depots, Archive, Galerien und große Sammlungen interessant, bei denen regelmäßig Objekte im Rahmen von Schädlingsbekämpfung, Quarantäne oder Neuzugängen behandelt werden müssen.

Zahlreiche Museen und Institutionen nutzen bereits Thermo Lignum® Kammern und Anlagen für die Behandlung von Sammlungsgut sowie als Quarantänebereich beziehungsweise Schleuse für Neuzugänge. Jede Anlage wird individuell geplant. Das Standardvolumen beträgt rund 40 m³; kleinere und größere Ausführungen sind ebenso möglich wie unterschiedliche Tür-, Zugangs- und Ausstattungslösungen.

 

Ergänzend zur thermischen Behandlung können Thermo Lignum Anlagen auch für die Reduktion von Schadstoffen in Kunst- und Kulturgütern ausgelegt werden. Details dazu finden Sie in unserem Beitrag zur Dekontaminierung.

Effizient im laufenden Betrieb

Ein Behandlungszyklus dauert in der Regel etwa 16 bis 24 Stunden. Dabei werden bei einer Anlage der neuesten Generation weniger als 100 kWh Energie sowie je nach Prozess zwischen 30 und 80 Liter Wasser benötigt.


Jede Anlage wird an die räumlichen und konservatorischen Anforderungen angepasst – Größe, Ausstattung und Zugangslösungen sind flexibel planbar.

Gern beraten wir Sie zu einer passenden Lösung.